Automatentheorie
Automata Theory
8 LPunregelmäßigDEwird nicht mehr angeboten
Voraussetzungen
Empfohlen, im Wortlaut
Solide Kenntnisse über die Grundlagen der Theoretischen Informatik.
Inhalte
Neben den Finiten Automaten und den Turingmaschinen gibt es noch eine Reihe anderer speicherzugriffsbeschränkter Modelle wie Zähler-, Keller- oder Stackautomaten in ihren verschieden Varianten. Neben den regulären und den kontextfreien Grammatiken gibt es eine Reihe anderer Grammatiktypen, die man definiert hat in dem Bemühen, das Compilieren noch zu vereinfachen. Wir wollen die Maschinenmodelle untereinander und mit aufwandbeschränkten Modellen in ihrer Leistungsstärke vergleichen und mit den Grammatiktypen in Verbindung bringen.
Lernziele
Abrundung der Kenntnisse der theoretischen Informatik; Erwerb der Fähigkeit, sich in aktuelle Bereiche der Forschung selbständig einzuarbeiten; Vertrautheit im Umgang mit den Methoden der theoretischen Informatik in thematisch fortgeschrittenen Gebieten, Vertieften Einblick in die Möglichkeiten eingeschränkter Berechnungs- und Zeichenmanipulationsmodelle.
Prüfungsleistung
Prüfungsgespräch benotet
Literatur (1)
- Diverse Zeitschriftenartikel
Bemerkungen
- Studiengang Informatik Master, Komplex „Grundlagen der Informatik“, Niveaustufe 400 - Studiengang Angewandte Mathematik M.Sc.: Wahlpflichtmodul Anwendungsfach Informatik
Quelle: Modulbeschreibung der BTU · abgerufen 14.10.2026Original