Dependability and Fault Tolerance
Zuverlässigkeit und Fehlertoleranz
6 LPWiSeDEwird nicht mehr angeboten
Voraussetzungen
Zwingend, im Wortlaut
Keine erfolgreiche Teilnahme am Modul 11886 Dependability and Fault Tolerance.
Empfohlen, im Wortlaut
Gute Kenntnisse der Digitaltechnik und elektronischer Grundlagen integrierter Schaltungen.
Inhalte
Einführung: Probleme der Zuverlässigkeit. Kapitel 1: Fehlerverhalten und Fehlertypen bei digitalen Schaltungen und Systemen. Kapitel 2: Testverfahren für den Fertigungstest von Elektronik-Baugruppen. Kapitel 3: Verfahren für den eingebauten Selbsttest digitaler Systeme. Kapitel 4: Verfahren für die On-Line-Fehlererkennung im laufenden Betrieb. Kapitel 5: Basis-Architekturen für rekonfigurierbare und selbst-reparierende Baugruppen und Sub-Systeme.
Lernziele
Studierende lernen, digitale Schaltungen und Systeme bezüglich ihrer Zuverlässigkeit zu analysieren und zu beurteilen. Sie lernen auch, digitale Baugruppen gezielt für ein fehlertolerantes Verhalten zu entwerfen.
Prüfungsleistung
Voraussetzung für die Modulabschlussprüfung: • erfolgreiche Bearbeitung der Übungsaufgaben einschließlich Präsentation der Ergebnisse im Rahmen der LaborausbildungModulabschlussprüfung: • mündliche Prüfung, 30-45 min.
Literatur (1)
- Skript der Vorlesung und Präsentationen sind elektronisch verfügbar. Literaturliste wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben. Aufgaben und Versuchsanleitungen sind elektronisch verfügbar.
Bemerkungen
• Studiengang Informatik M. Sc.: Wahlpflichtmodul im Komplex „Angewandte und Technische Informatik“ (Niveaustufe 400). • Studiengang Informations- und Medientechnik M. Sc.: Wahlpflichtmodul im Komplex „Zuverlässige HW/SW-Systeme". • Studiengang Physik M. Sc.: Wahlpflichtmodul im Komplex „Nebenfach“ (bei guten Kenntnissen der Elektronik).
Quelle: Modulbeschreibung der BTU · abgerufen 17.10.2026Original