Module

Digitale Signalverarbeitung

Digital Signal Processing

5 LPWiSeDE

Inhalte

Diskrete Signale • Fehlermechanismen (Abtasttheorem, nicht ideale Abtastung, Quantisierungsrauschen, nicht ideale Rekonstruktionsfilter) • Beschreibung (Elementarsignale, Faltung, DTFT, DFT, FFT) Zeitdiskrete Systeme • Differenzengleichung • z-Transformation • Umrechnung Impulsantwort / Übertragungsfunktion • PN-Diagramm • Eigenschaften (Stabilität, Kausalität, Reelwertigkeit) • Filter: IIR und FIR Struktur, lineare Phase, Quantisierung der Filterkoeffizienten

Lernziele

Nach der Teilnahme am Modul sind die Studierenden in der Lage • geeigneter Methoden auszuwählen und sichere anzuwenden • logisch, analytisch und konzeptionell zu denken • technischen Problemstellungen zu analysieren und zu strukturieren • Lösungsstrategien zu entwickeln und anzuwenden • Gegenstand und die Methoden der Digitalen Signalverarbeitung zu erkennen • DSV-Systeme werden im Zeit- und Frequenzbereich zu analysieren und zu entwerfen. • DFT, FFT und z-Transformation zu erkennen und als Mittel zur Analyse von Signalen und zum Entwurf von DSV-Systemen anzuwenden

Prüfungsleistung

• 2 Programmieraufgaben, jeweils mit schriftlicher Ausarbeitung im Umfang von ca. 20 Seiten inkl. kommentierter Quelltext (je 30%) • 2 Vorträge ca. 15 Min. (je 20%)

Literatur (6)
  • Tafel
  • Folien
  • Skript
  • elearning
  • Grünigen, Daniel Ch. von, Digitale Signalverarbeitung, Hanser Verlag 2002
  • A. V. Oppenheim, R. W. Schafer, J. R. Buck: "Zeitdiskrete Signalverarbeitung", Pearson Studium, 2004

Quelle: Modulbeschreibung der BTU · abgerufen 28.09.2026Original

Modulkatalog · inoffiziell

Betula ist ein inoffizielles Projekt und gehört nicht zur BTU.

Folia 1.0.3Radix 0.6.0

Daten vom 21.10.2026WiSe 2026/27Quelle: BTU