Funktionsspezifisches Controlling in der Praxis
Function-specific Controlling in Practice
6 LPjedes SemesterDE
Voraussetzungen
Empfohlen, im Wortlaut
Kenntnisse der Module: • 11988 Rechnungswesen I: Buchführung • 11989 Rechnungswesen II: Kosten- und Leistungsrechnung • 11990 Rechnungswesen III: Bilanzierung
Inhalte
Entsprechend der betrieblichen Gegebenheiten werden ausgewählte Fragestellungen des Berufsfelds aus dem Spektrum des funktionsspezifischen Controllings (z.B. Produktionscontrolling, Beschaffungscontrolling, Finanzcontrolling, IT-Controlling) in Absprache mit dem Modulverantwortlichen behandelt. Es handelt sich um eine selbstständige Bearbeitung einer betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellung unter Anwendung der während des Studiums sowie der betrieblichen Praxisphasen erworbenen Fertigkeiten.
Lernziele
Die Studierenden wissen, wie die Aufgabenerfüllung koordiniert und auf Ziele des Unternehmens ausgerichtet werden. Sie sind befähigt Instrumente in der betrieblichen Praxis einzusetzen und können Problemlösungstechniken in Bereich des Controllings anwenden. Sie besitzen Problemlösungsverhalten, Teamfähigkeit und die Sozialkompetenz. Die Studierenden können selber Ideen und Konzepte für betriebliche Fragestellung in ausgewählten Themenfeldern entwerfen und begründen.
Prüfungsleistung
• 15-seitige Hausarbeit (80%) zu einer unternehmensspezifischen Thematik mit Bezug zum Funktionscontrolling • 15 min. Präsentation der Ergebnisse (20%)
Literatur (2)
- Küpper, H.U. et.al., Controlling, Konzeption, Aufgaben, Instrumente, 6.Aufl., Stuttgart 2013
- weitere Literaturhinweise erfolgen zu Beginn des Seminars
Quelle: Modulbeschreibung der BTU · abgerufen 28.09.2026Original