Module

Jugendmedienschutz in Deutschland

Youth Media Protection in Germany

8 LPSoSeDE

Inhalte

• Überblick über berufsethische Richtlinien und ethische Reflexionskategorien • Anregung von Selbstreflexionsprozessen als zentralem Bestandteil von Professionskompetenz (Können, Wissen, berufliche Haltung) • Jugendschutzgesetz und Jugendmedienschutz-Staatsvertrag - Rechtsgrundlagen und inhaltliche Aspekte des Kinder- und Jugendmedienschutzes • Institutionen/ Initiativen und Organisationen des Jugendmedienschutzes • Medien bewerten und analysieren • erarbeiten pädagogischer Szenarien zum Jugendmedienschutz • Praktikumsvorbereitung

Lernziele

Professionelles Selbstverständnis: Die Studierenden können die Lebens- und Problemlagen von Zielgruppen der Sozialen Arbeit in der wechselseitigen Bedingtheit von individueller Anpassung und gesellschaftlicher Kontextualisierung verstehen. Sie kennen das dafür relevante Erklärungs- und Handlungswissen und sind in der Lage, Fachkonzepte und Arbeitsweisen (Methoden und Prinzipien) der Sozialen Arbeit anzuwenden und daraufhin zu überprüfen, ob sie den Erfordernissen des Handlungsfeldes oder der Zielgruppe gerecht werden. Jugendmedienschutz in Deutschland: Nach Abschluss dieses Moduls sind die Studierenden in der Lage die Bestimmungen des Jugendmedienschutzes anzuwenden. Sie haben die Institutionen/ Initiativen und Organisationen des Jugendmedienschutzes in Deutschland kennen gelernt und können das erworbene Wissen in der Praxis anwenden. Die Studierenden haben gelernt, wie Medien bezüglich der Altersfreigabe eingestuft werden. Praxisvorbereitung: Die Studierenden kennen die professionellen Anforderungen an ein Praktikum sowie die persönlichen und fachlichen Maßstäbe für eine geeignete Praxisstelle und ein erfolgreiches Praktikum.

Prüfungsleistung

Voraussetzung zur Modulabschlussprüfung: • Arbeitsfeldanalyse, 6-8 Seiten Modulabschlussprüfung: • Klausur, 60 Min. Die Prüfung kann aus Gründen des Infektionsschutzes in einer anderen Form als der hier genannten erfolgen. Die Studierenden werden in diesem Fall über die einschlägigen Plattformen (z.B. Moodle oder Homepage) unverzüglich informiert.

Literatur (1)
  • Friedrichs H. Junge, T., Sander, U. (2013): Jugendmedienschutz in Deutschland. Springer VS, Wiesbaden.

Quelle: Modulbeschreibung der BTU · abgerufen 28.09.2026Original

Modulkatalog · inoffiziell

Betula ist ein inoffizielles Projekt und gehört nicht zur BTU.

Folia 1.0.3Radix 0.6.0

Daten vom 21.10.2026WiSe 2026/27Quelle: BTU