Seminar Regionalforschung
Seminar Regional Studies
6 LPWiSeDE
Inhalte
In der Lehrveranstaltung Regionalforschung stehen gesellschaftliche und politische Phänomene der regionalen Raumentwicklung im Mittelpunkt. Es wird Wissen dazu vermittelt und erarbeitet, wie regionale Planung und Entwicklung als gesellschaftlicher und politischer Prozess erforscht und verstanden werden kann. Es wird anhand von verschiedenen Grundlagentexten dargestellt, welche Beiträge die Regional Studies zum Verständnis der Phänomene leisten können. Dabei werden auch Konzepte von Nachbardisziplinen der Planungswissenschaften (sozial-, politik- und kulturwissenschaftliche sowie humangeographische Konzepte) herangezogen. Die Teilnehmenden lernen durch die Beschäftigung mit ausgewählten Teilfeldern der Regionalforschung, wie sie diese interpretieren und künftig für eigene Forschungen sowie zum Verständnis der planerischen Praxis nutzen können.
Lernziele
In diesem Modul steht die Vermittlung von Wissen zur Erforschung regionaler Phänomene der Planung und Entwicklung im Mittelpunkt. Die Studierenden sind nach Abschluss des Moduls in der Lage, Problemlagen der regionalen Planung und Entwicklung zu erkennen und Themen der regionalen Raumentwicklung zu erforschen und zu interpretieren.
Prüfungsleistung
• Referat und Moderation einer Diskussionsrunde zu einem wissenschaftlichen Paper, 30 Minuten (40%) • schriftliche Hausarbeit (max. 20.000 Zeichen mit Leerzeichen ohne Verzeichnisse) (60%) In der ersten Lehrveranstaltung werden die Prüfungsleistungen in zeitlicher und inhaltlicher Ausrichtung spezifiziert.
Literatur (1)
- Literaturangaben werden in den Lehrveranstaltungen bekanntgegeben
Bemerkungen
Für den Fall, dass das Modul nicht gemäß der vorliegenden Beschreibung gelehrt bzw. geprüft werden kann (z.B. aus Gründen des Infektionsschutzes), gelten die auf einschlägigen Plattformen (z.B. Homepage bzw. Moodle) kommunizierten Alternativen.
Quelle: Modulbeschreibung der BTU · abgerufen 29.09.2026Original