Module

Forensische Toxikologie I

Forensic Toxicology I

6 LPSoSeDE

Voraussetzungen

Empfohlen, im Wortlaut

Kenntnis des Stoffes von Modul • 14235 Labor I

Inhalte

Die forensische Toxikologie beschäftigt sich mit dem Nachweis von Substanzen in Körperflüssigkeiten und Geweben vor dem Hintergrund rechtlicher Fragestellungen. • Haar-, Blut- und Urinanalysen auf unerlaubten Drogenkonsum • Lehre von den Giften und Vergiftungen • Rauschgift, Designdrogen und Synthetisierungstechniken • Analysemethoden (Immunchemie, Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPTLC), UV-VIS und Fluoreszenz-Spektrometrie) • bezugnehmende Rechtsgrundlagen

Lernziele

Die Studierenden kennen die Bandbreite synthetischer Drogen und natürlicher Rausch-Substanzen in Bezug auf kriminalistische Verfahren kennen. Sie sind in der Lage Verfahren von Analysemethoden (Nachweise, Begleitstoffanalyse), welche auch ergebnisrelevant praktiziert/geübt wurden im Kontext einer rechtlichen Beurteilung so abzugleichen, dass sie Ergebnisauswertungen aus Labor- und Tatortarbeit und Hergangsbeschreibung soweit zusammengefasst analysieren können, dass Muster der Toxikologie sicher bestimmt werden. Sie können diese Erkenntnisse im Stil eines forensischen Gutachtens vorzutragen.

Prüfungsleistung

• 90-minütige Klausur

Literatur (2)
  • Daldrup, U.: Forensische Toxikologie, Chemie in unserer Zeit; 19. Jahrg. 1985; Nr. 4
  • Oehmig, B.: Giftmorde, Velber 1999

Bemerkungen

Das Modul ist für Studierende des weiterbildenden Studiengangs 'Forensic Sciences and Engineering' (gebührenpflichtig) zugelassen. Weitere Teilnehmer können im Einzelfall gegen Gebühr für das Modul über das BTU-Weiterbildungszentrum zugelassen werden.

Quelle: Modulbeschreibung der BTU · abgerufen 29.09.2026Original

Modulkatalog · inoffiziell

Betula ist ein inoffizielles Projekt und gehört nicht zur BTU.

Folia 1.0.3Radix 0.6.0

Daten vom 21.10.2026WiSe 2026/27Quelle: BTU