Digitale Signalverarbeitung
Digital Signal Processing
6 LPWiSeDE
Inhalte
Diskrete Signale • Fehlermechanismen (Abtasttheorem, nicht ideale Abtastung, Quantisierungsrauschen, nicht ideale Rekonstruktionsfilter) • Beschreibung (Elementarsignale, Faltung, DTFT, DFT, FFT) Zeitdiskrete Systeme • Differenzengleichung • z-Transformation • Umrechnung Impulsantwort / Übertragungsfunktion • PN-Diagramm • Eigenschaften (Stabilität, Kausalität, Reelwertigkeit) • Filter: IIR und FIR Struktur, lineare Phase, Quantisierung der Filterkoeffizienten
Lernziele
Nach der Teilnahme am Modul sind die Studierenden in der Lage • geeigneter Methoden auszuwählen und sichere anzuwenden • logisch, analytisch und konzeptionell zu denken • technischen Problemstellungen zu analysieren und zu strukturieren • Lösungsstrategien zu entwickeln und anzuwenden • Gegenstand und die Methoden der Digitalen Signalverarbeitung zu erkennen • DSV-Systeme werden im Zeit- und Frequenzbereich zu analysieren und zu entwerfen. • DFT, FFT und z-Transformation zu erkennen und als Mittel zur Analyse von Signalen und zum Entwurf von DSV-Systemen anzuwenden
Prüfungsleistung
• 2 Programmieraufgaben, jeweils mit schriftlicher Ausarbeitung im Umfang von ca. 20 Seiten inkl. kommentierter Quelltext (je 30%) • 2 Vorträge ca. 15 Min. (je 20%)
Literatur (6)
- Tafel
- Folien
- Skript
- elearning
- Grünigen, Daniel Ch. von, Digitale Signalverarbeitung, Hanser Verlag 2002
- A. V. Oppenheim, R. W. Schafer, J. R. Buck: "Zeitdiskrete Signalverarbeitung", Pearson Studium, 2004
Quelle: Modulbeschreibung der BTU · abgerufen 29.09.2026Original