Pädagogische Diagnostik und Differenzierung im Anfangsunterricht
Educational Assessment and Differentiation in Early Primary Education
6 LPSoSeDE
Inhalte
• diagnostische Verfahren, deren Funktionsweisen, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen • förderpädagogische Grundlagen integrativen Unterrichts • Gestaltung, Aufgaben und Herausforderungen des Anfangsunterrichts • Konzepte und Theorien von Leistungserziehung, Leistungsbeurteilung und Motivationsförderung
Lernziele
• Die Studierenden kennen Konzepte der Schuleingangsdiagnostik und der Leistungsbewertung. • Sie wissen, wie die Entwicklung der Schulfähigkeit sowie der Leistungsbereitschaft von Kindern unterstützt werden können. • Sie kennen Konzepte integrativen Unterrichts, interkultureller Bildung, Sprachförderung sowie weitere Förderkonzepte der Differenzierung. • Die Studierenden können dies in ihrer schulischen Praxis erkennen, bewerten, reflektieren und bei Bedarf unterstützen und weiterentwickeln.
Prüfungsleistung
• schriftliche Ausarbeitung, 8 Seiten (50 %) • Präsentation eines Fortbildungskonzeptes, 20 Minuten (50 %)
Literatur (1)
- werden in der ersten Vorlesungswoche bekannt gegeben
Bemerkungen
Dieses Modul beinhaltet die wissenschaftliche Begleitung des Praxis-Moduls „14804 Schulische Praxis IV”. Es bildet somit den Rahmen, in dem die drei Lernorte schulische Praxis, Pädagogisches Zentrum und Universität verzahnt werden. Um dies zu gewährleisten ist die modulverantwortliche Person AnsprechpartnerIn für inhaltliche und organisatorische Belange. Exakte Verteilung von Selbststudium und Vorbereitungsdienst: Selbststudium (217,5 h) und Vorbereitungsdienst 3,5 LWS (52,5 h)
Quelle: Modulbeschreibung der BTU · abgerufen 29.09.2026Original