Transdisziplinäre Theorieentwicklung Sozialer Arbeit
Transdisciplinary Theory Development in Social Work
6 LPjedes SemesterDE
Inhalte
• Grundlagen der Krisenforschung • Transdisziplinäre Ansätze und deren theoretische Grundlagen • Theorieentwicklung in der Sozialen Arbeit • Normativität und Normativitätskritik • Entwicklung innovativer theoriegeleiteter und empiriebasierter Handlungsansätze
Lernziele
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, • unterschiedliche Facetten von Krisen zu erkennen und zu verstehen, wie diese Krisen sowohl Herausforderungen als auch Chancen zur Transformation für die Soziale Arbeit darstellen. • soziale Probleme aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zu analysieren und transdisziplinäre Ansätze in die Theorie- und Praxisentwicklung der Sozialen Arbeit zu integrieren. • aktuelle Herausforderungen an die Theorien Sozialer Arbeit zu reflektieren und zu erörtern, wie diese Theorien an die sich verändernden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen angepasst werden können. • ein kritisches Verständnis für die Konzepte von „Normalität“ in der Sozialen Arbeit zu entwickeln und normatives und empirisches Wissen bezüglich sozialer Identitäten und Probleme differenziert zu betrachten. • konkrete Handlungskonzepte zu entwickeln, die die sozialen Herausforderungen adressieren, und die Rolle der Sozialen Arbeit als Vermittlerin zwischen verschiedenen Disziplinen und Praxisfeldern stärken.
Prüfungsleistung
• Hausarbeit, 12 Seiten
Literatur (1)
- Werden in der ersten Vorlesungswoche bekannt gegeben.
Quelle: Modulbeschreibung der BTU · abgerufen 17.10.2026Original