Theory of Visualisation and Design
Theorie der Darstellung und Gestaltung
6 LPWiSeDEwird nicht mehr angeboten
Voraussetzungen
Empfohlen, im Wortlaut
• gute Vorkenntnisse in Kunst, Zeichnen, Fotografie und Mathematik • sicherer Umgang mit grafischen Computeranwendungen • Erfolgreiche Teilnahme am Modul 21103 „Darstellungslehre – Grundlagen“
Inhalte
Das Verständnis von Raum, das durch die Darstellende Geometrie entwickelt wird, bildet die Basis für ein komplexes Raumverständnis für die architektonische Entwurfstätigkeit ebenso wie beispielsweise für bautechnische und statische Problemstellungen.
Lernziele
Nach der Teilnahme am Modul sind die Studierenden in der Lage, räumliches Denken als Gestaltungsmittel einzusetzen. Sie haben ein Verständnis für räumliche Zusammenhänge und verwenden Geometrie als Werkzeug: • zur Lösung räumlicher Problemstellungen • für reale und virtuelle Fotografie • für Raumwirkung durch Licht • für Parameter der Visualisierung und • für Abstraktion in Darstellung und Gestaltung
Prüfungsleistung
• Erste Zwischenpräsentation (zeichnerische Aufarbeitung einer Geometrieaufgabe) einschließlich Diskussion der Ergebnisse (max. 15 Minuten) sowie Übergabe der Ergebnisse (10%) • Präsenzübung nach Aufgabenstellung (40%) • Zweite Zwischenpräsentation einschließlich Diskussion der Ergebnisse (max. 15 Minuten) sowie Übergabe der Ergebnisse (10%) • Schlusspräsentation einschließlich Diskussion der Ergebnisse (max. 15 Minuten) sowie Übergabe der Ergebnisse (40%) Die Abgabeleistung (beispielsweise in Datei-, Papier- oder Modellform) mit Bezug zu den jeweils aktuellen Seminarthemen wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Literatur (2)
- Cornelie Leopold, Geometrische Grundlagen der Architekturdarstellung, Kohlhammer
- Literaturlisten mit Bezug zum jeweils aktuellen Seminarthema werden bekanntgegeben.
Bemerkungen
Kurzbezeichnung für den Sprachgebrauch: DP2 Für den Fall, dass das Modul nicht gemäß der vorliegenden Beschreibung gelehrt bzw. geprüft werden kann (z.B. aus Gründen des Infektionsschutzes), gelten die auf einschlägigen Plattformen (z.B. Homepage bzw. Moodle) kommunizierten Alternativen. Die BTU-Lernplattform Moodle dient als Informations- und Kommunikationsplattform für das Modul – die Anmeldung und aktive Nutzung der Moodle-Plattform ist für Teilnehmer*innen verpflichtend.
Quelle: Modulbeschreibung der BTU · abgerufen 16.10.2026Original